ERNÄHRUNGSTHERAPIE

„Wenn die Ernährung falsch ist, nützt die Medizin nichts. Wenn die Ernährung richtig ist, braucht man keine Medizin.“

– Ayurvedisches Sprichwort

 

Dies gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere Tiere.

Eine artgerechte Ernährung ist eine der wichtigsten Grundsäulen für ein langes und vor allem gesundes Leben. Doch was ist artgerecht? Was ist ein gutes, gesundes Futter für mein Haustier und in welchen Mengen füttere ich dies?

Diese Fragen stellen sich Tierbesitzer spätestens, wenn sie vor den vollen Regalen mit Tierfutter im Supermarkt oder Tierfachmarkt stehen.

 

 

Erkrankungen im Wachstum

 

Bereits im Welpen-/Kittenalter werden die Grundlagen für ein gesundes Tierleben gelegt. Oft aus Unwissenheit kommen leider schon da Fütterungsfehler vor. Einer der häufigsten Fehler ist eine zu hohe Energiegabe mit der Folge eines zu schnellen Knochenwachstums. Dies kann bereits in den ersten Lebensmonaten zu Übergewicht oder zu Mangelernährung führen. 

 

In dieser Zeit des Wachstums hat der Organismus hohe Anforderungen an die Ernährung. Durch eine fehlerhafte Fütterung kann es zu Schäden an Knochen und Gelenken kommen. Dafür verantwortlich kann auch eine Mangelversorgung an Kalzium, Kupfer oder Zink sein.

 

Was in dieser wichtigen Zeit des Wachstums falsch gemacht wird, lässt sich nur schwer wieder korrigieren. Hier kann eine rechtzeitige Ernährungsberatung vorbeugen.

Wenn Sie wissen möchten, welchen Energiebedarf Ihr Tier hat, sind Sie bei einer Ernährungsberatung in kompetenter Hand. Der Energiebedarf wir ausgerechnet und der Versorgung gegenübergestellt. 

 

Jeder Hund und jede Katze haben unterschiedliche Ansprüche an das Futter und die enthaltenen Nährstoffe. Die Hauptbestimmungsfaktoren für den Nährstoffbedarf des Hundes sind: Rasse, Alter, Geschlecht, Aktivität (inkl. Zuchtnutzung), Gewicht, Ernährungszustand, Unverträglichkeiten, Erkrankungen und ggf. gesundheitliche Prädispositionen, die meist von der Rasse und Größe des Tieres abhängen.

 

 

Zivilisationskrankheiten

Auch unsere ausgewachsenen Haustiere werden von Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes Mellitus, Verdauungsproblemen, Zahnstein etc. leider nicht verschont. Ist ein Krankheitsbild erkannt, ist eine zielgerichtete Ernährung umso wichtiger. Dadurch lassen sich Krankheitssymptome lindern, das Fortschreiten der Erkrankung verzögern und Beschwerden lindern. Das Tier erfährt wieder Lebensqualität und Tierarztkosten können längerfristig reduziert werden.

 

 

Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten

Die Anzahl der durch Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten betroffenen Tiere steigt stetig. Was verursacht die Entstehung der allergischen Erkrankungen?

 

Die Deklaration der Inhaltsstoffe auf den Verpackungen sind oftmals mangelhaft oder Stoffe müssen gar nicht aufgeführt werden, wenn die Zutaten „zugekauft“ wurden. Außerdem sind die Bezeichnungen der Inhaltsstoffe für Nichtfachkundige oft eine Ansammlung von Fragezeichen.

Die Fütterungsempfehlungen auf den Verpackungen sind nur ein grober Richtwert. Häufig passen die angegebenen Empfehlungen nicht für das individuelle Tier. 

 

Industriefertigprodukte enthalten viele künstliche Zusätze wie Aromen, Farbstoffe, Zucker und Säureregulatoren. Chemische Konservierungsstoffe (künstliche Antioxidantien) wie BHA, BHT oder Propylgallat sorgen zwar für eine lange Konservierung sind aber hochgiftig. BHA und BHT reichern sich im Organismus an und stehen im Verdacht, langfristig Schilddrüse und Leber zu schädigen sowie das Immunsystem zu irritieren. Die gesunde Darmflora kommt aus dem Gleichgewicht, Futtermittelallergien oder Futterunverträglichkeiten können entstehen.

In der Folge kratzen sich die Tiere wund, teilweise bis zum Fellverlust. Die Haut 

entzündet sich, die Lebensqualität des Tieres ist stark reduziert. Häufig kommen Verdauungsprobleme wie Durchfälle, Blähungen oder auch Ohrentzündungen mit bräunlich bis schwarzem Ohrenausfluss dazu.

Die Beschwerden des Tieres werden durch Umstellungen auf teures „Spezialfutter“, teure Diagnostik von Laboruntersuchungen auf Antikörper u.a. nicht besser. Nur ein fundiert ausgearbeiteter Futterplan kann langfristig Abhilfe schaffen. 

 

Auch Allergien können mit einem individuell erstellten Ernährungsplan, meist nach einer Ausschlussdiät und ggf. Bioresonanztherapie für Ihr Tier kontrollierbar werden.

Als Tierheilpraktikerin, Ernährungsberaterin und Bioresonanztherapeutin

kann ich diese 3 Säulen der Therapie miteinander kombinieren und einen Weg suchen, Ihrem Vierbeiner wieder mehr Lebensqualität zu verschaffen.

 

Ich biete Ihnen eine firmenunabhängige Beurteilung von Fertigfutter und erstelle Ihnen individuelle Fütterungspläne für ihr Haustier, abhängig davon, was für Sie am besten umsetzbar ist und zu den Vorlieben und Bedürfnissen Ihres Tieres passt. 

 

Mein therapeutischer Schwerpunkt liegt bei der Behandlung von Futtermittelallergien und -unverträglichkeiten von Hunden und Katzen. Gerne überprüfe ich auch die verabreichte Futtermenge und ob ihr Hund oder ihre Katze mit allen wichtigen ernährungsphysiologischen Nährstoffen versorgt wird.

 

Sie möchten Ihr bisher gefüttertes Fertigfutter unabhängig und dessen Verträglichkeit für Ihr Haustier prüfen lassen? Gerne übernehme ich diese Aufgabe für Sie.

 

 

 

 

Leistungen im Überblick

 

Besondere Schwerpunkte:

  • Futtermittelallergien/Futtermittelunverträglichkeiten Katze/Hund (in Kombination mit Bioresonanztherapie)

 

Weitere Leistungen:

 

  • Rationsüberprüfung

  • Futtermittelüberprüfung auf Inhaltsstoffe (füttere ich mein Tier richtig?)

  • Rationserstellung (BARF, Kochplan, Fertigfutter)

  • Ernährungsberatung bei Erkrankungen (z.B. Diabetes, Pankreatitis, Nierenerkrankungen, Übergewicht und weitere)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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