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Hydroxypathie 

Hydroxid = OH-Hydrogenium = Wasserstoff H+
Oxygenium= Sauerstoff (O2)
-pathie= benennt ein Heilverfahren

Mit der Hydroxypathie wird der Säure-Basen-Haushalt im Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht. 

Sind unsere Zellen "übersäuert", nimmt  das Membranpotential stark ab. Die Zelle kann nicht mehr mit ausreichend Wasser und Nährstoffen versorgt und intrazelluläre Schadstoffe können nicht mehr abtransportiert werden.
Durch den Einsatz der Hydroxypathie wird eine pH-Verschiebung innerhalb und außerhalb der Zelle bewirkt. Es kommt zu einem Ladungsaustausch und das Lösen und Abtransportieren von "Ablagerungen". Der  Intrazelluläre Raum kann sich wieder regenerieren, das Membranpotential von -70mV bis -90mV wird wieder hergestellt, sodass die Zelle wieder mit ausreichend Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden kann. Neutralisierten Zellen können wieder an Stoffwechselprozessen des Körpers teilnehmen und tragen zur Verstärkung der Immunabwehr bei.  


Bei der sogenannten "Schaukeltherapie" wird das Säure-Basenmilieu mehrmals täglich hin und her gewirbelt. 

Die saure Hydrogen-Lösung (H+) wird aus Wasser und Kochsalz hergestellt und weist eine hohe Anzahl von Wasserstoffionen auf. Die H+ hat einen pH-Wert von 2,2 – 2,5 und tötet unerwünschte Mikroben ab. Denn mit Säuren werden Milieus geschaffen, die den pathogenen Keimen die Lebensgrundlage entziehen.

Die basische Hydroxidionenlösung (OH-) besteht aus Wasser und Halitsalz. Es handelt sich dabei um ionisiertes Wasser mit einem pH-Wert von knapp über 12 dem durch Elektrolyse das positive Proton (H+) entzogen wurde. Das OH- Wasser besitzt einen extrem hohen Anteil an Hydroxidionen (OH–) sowie eine ausreichend negative Spannung, um in Zellen zu gelangen.

Die Hydroxypathie  wirkt außerdem antioxidativ und als Oxidans- und Radikalfänger. 

Mögliche Einsatzfelder der Hydroxypathie sind:

- unklare Schmerzzustände

- Fehlfunktionen des Darmes

- Leistungssteigerung bei z.B. Sporthunden

- Arthrose, Arthritis

- chronischen Wunden

- Allergien

- Milieuveränderung bei Viren, Bakterien, Viren (z.B. Borellien,  Candida albicans usw.)

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