MYKOTHERAPIE

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Vitalpilze

Pilze gehören schon seit Jahrtausenden zum Speiseplan des Menschen. Schon früh wurde erkannt, dass Pilze durch Trocken lange haltbar bleiben und dadurch gut gelagert werden können. Für die alten Ägypter waren die wild wachsenden Pilze „Söhne der Götter", ihr Verzehr war ausschließlich den Pharaonen vorbehalten. Auch „Ötzi“ hatte Pilze bei sich.

Das typische Gebilde eines Großpilzes besteht aus einem Hut, einem Stil  und dem Myzel (unter der Erde verlaufendes Geflecht). 

Die Benediktinerin Hildegard von Bingen (1098- 1179) erkannte früh die nutzende Heilkraft von Pilzen und empfahl deren Verzehr. Ihre Werke gelten als wegweisendes Wissen über Pilze.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) nehmen die Pilze seit Jahrtausenden und bis heute einen wichtigen Platz ein. 

Sie werden als Kräftigungsmittel oder zur Vorbeugung bzw. Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Vitalpilze können einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie z.B. die Selbstheilungskräfte anregen und helfen, das natürliche Gleichgewicht im Körper bzw. der Organe wiederherzustellen.

Auch die Humanmedizin macht sich Eigenschaften von Pilzen zunutze. Einige Pilze bilden die Grundlage für die Entwicklung bedeutsamer Medikamente wie z.B. Penicillin oder Cyclosporine.

In den letzten Jahrzehnten haben sich Vitalpilze auch in der Naturheilkunde der westlichen Welt einen festen Platz erobert und bieten ein breites Therapiespektrum. Vitalpilze wirken der Ursache einer Erkrankung entgegen und unterdrücken nicht deren Symptome.

 

Vitalpilze enthalten wichtige Spurenelemente sowie Mineralstoffe. Zusätzlich sind auch die Vitamine B und C häufig in angemessener Konzentration enthalten. Einzelne Pilze enthalten auch das Vitamin D. Außerdem enthalten Vitalpilze wertvolle Aminosäuren.

Gute Erfolge werden bei vielen chronischen Erkrankungen und auch begleitend in der Krebstherapie eingesetzt.  Vor allem bei Futterallergien oder Futterunverträglichkeiten setze ich Vitalpilze gerne ein.

 

Vitalpilze regen die Ausscheidungsorgane an und helfen den Körper zu entgiften. Dabei wird das Immunsystem von irritierenden Belastungen befreit. Sie verfügen zudem über viele antioxidativ wirkende Enzyme. Das ist sehr wertvoll. Heilpilze enthalten zudem als wichtige Stoffgruppe die Triterpene, die unter anderem eine starke antientzündliche Wirkung entfalten.

Alle Tiere können mykotherapeutisch unterstützt und auch prophylaktisch versorgt werden.

Pilze werden unter das Futter gemischt. Vor allem Katzenbesitzer kennen zu gut die vergeblichen Versuche, Feinschmecker Katze etwas ins Futter zu mogeln. Mit den Vitalpilzen treffen wir allerdings die Geschmacksknospen der Katze ganz gut.

Der Hund ist meist unkomplizierter. 

 

Vitalpilze wirken stark anregend und können das Immunstem auch überfordern. Weiter sind bestimmt Wechselwirkungen mit Medikamenten zu beachten.

Zur richtigen Dosierung und für eine optimale Kombination der Vitalpilze berate ich Sie gerne. Weiter messe ich die Verträglichkeit der Pilze mittels Bioresonanz vorher immer aus.